| Ho-Chi-Minh-Stadt |
Ho-Chi-Minh-Stadt ist die Metropole im Süden des Landes. Nach der Befreiung des Landes im Jahre 1974 erhielt die Stadt (ehemals Saigon genannt) auf Beschluss der Volkskammer den Namen des ersten vietnam-esischen Präsidenten. Die größte Stadt Vietnams zählt mittlerweile ca. 5 Mill. Einwohner und gilt als die Handelsmetropole Vietnams. Neben vielen Sehens-würdigkeiten beeindruckt Ho-Chi-Minh-City seine Gäste besonders durch das quirlige Leben in der Stadt. Hier finden die Besucher ein vielfältiges Angebot an kunstgewerblichen Gegenständen wie z.B. Keramik, Lackmalerei, Bambusvorhängen und hand-gestickten Stoffen.
Sehenswürdigkeiten: Nha Rong (Drachenhaus), Giac-Lam-Pagode, Thien-Hau-Pagode, Vinh-Nghiem-Pagode, Lackwarenfabriken, Historisches Museum, Revolutionsmuseum, Kriegsmusem, Halle der Wiedervereinigung.
Umgebung: Die Stadt Cu Chi (unterirdisches Tunnelsystem), die Stadt Tay Ninh (Cao-Dai-Tempel), die Stadt Bien Hoa (berühmt für Keramik- Kunsthandwerk).
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| Mekong Delta |
Südlich von Ho-Chi-Minh-City liegt das Mekong-Delta, an dessen Ausläufen die Provinzen Song Be, Long An, Tien Giang, Cuu Long und Hau Giang liegen. Das Mekong-Delta mit seinen neun Flussarmen ist eine Landschaft überquellender Vegetation. Das günstige Klima ermöglicht bis zu drei Ernten im Jahr. Es lohnt sich, eine Bootsfahrt durch das weit verzweigte Kanalsystem zu unternehmen und anschließend auf einer der vielen Obstplantagen von der reichen Auswahl tropischer Früchte zu kosten.
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